Psychoanalytische Pädagogik im Wandel

Was einmal selbstverständlich war - und heute?

Der Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und weltweiter Krisen, Entwicklungen und Trends (z.¿B. Digitalisierung, Globalisierung, Populismus und Rechtsruck) sowie der sich verbreiternden Schere zwischen Arm und Reich reaktualisiert die Beschäftigung mit der Verbindung von Psychoanalyse, Pädagogik und Sozialarbeit, fordert sie geradezu: Die enge Verzahnung von sozioökonomischen Belastungsfaktoren und mentaler Gesundheit macht es notwendig, die vielfältigen, unbewussten Prozesse in diesem wechselseitigen Beziehungsgeflecht im Blick zu behalten. In diesem Sinne untersucht der vierte Band des Jahrbuch für klinische und interdisziplinäre Psychoanalyse zum einen die theoretische, institutionelle Entwicklung der Verflechtung sowie auch die Abgrenzung von Psychoanalyse und Pädagogik und zum anderen werden aktuelle Projekte in den verschränkten Arbeitsfelder von Psychoanalyse und Pädagogik vorgestellt.

juin 2026, 300 pages, Jahrbuch für klinische und interdisziplinäre Psychoanalyse, Bd. 4, Allemand
Brandes + Apsel Verlag Gm
978-3-95558-422-1

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