Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Kognitive Aktivierung in der Unterrichtsinteraktion

Eine qualitativ-rekonstruktive Analyse zu Passungsverhältnissen im Mathematikunterricht

Kognitive Aktivierung gilt als ein zentrales Merkmal der Unterrichtsqualitätsforschung. Ein kognitiv aktivierender Unterricht soll Schüler*innen dazu anregen, intensiv über Lehrinhalte nachzudenken, um ein vertieftes Verständnis zu erlangen. Über die grundlegende Anregung hinausgehend untersucht diese Arbeit aus einer qualitativ-rekonstruktiven Perspektive, wie Schüler*innen auf verschiedene Impulse im Unterricht eingehen und welche dynamischen Interaktionen im Lehr- und Lernprozess daraus resultieren. Durch die Anwendung der Dokumentarischen Methode auf Unterrichtsvideos aus dem Mathematikunterricht der Sekundarstufe I werden drei distinkte Aktivierungstypen identifiziert. Dieser Ansatz ermöglicht es, kognitive Aktivierung nicht nur als didaktisches Prinzip zu fassen, sondern auch die interaktionalen Zusammenhänge und die Art und Weise der Prozessierung potenziell kognitiv aktivierender Impulse im Unterricht besser zu verstehen.

mars 2024, 316 pages, Internationale Hochschulschriften, Bd. 708, Allemand
Waxmann Verlag
978-3-8309-4835-3

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