Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die Rechte von Menschen mit Behinderungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Eine Analyse politischer Dokumente

Diese Arbeit schließt eine inklusionspädagogische Forschungslücke, da zur Berücksichtigung von Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungspolitik der Bundesrepublik Deutschland nur sehr wenig systematisches empirisches Wissen vorliegt. Die interdisziplinär angelegte Studie verknüpft die Politikwissenschaft mit der Forschung zum Thema Behinderung, um die Wechselwirkungen zwischen der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit und der Lobbyarbeit zivilgesellschaftlicher Bewegungen zu untersuchen.
Im Ergebnis liegt erstmals eine detaillierte Diskursgeschichte der Anerkennung und Umsetzung eines menschenrechtlichen Ansatzes in der entwicklungspolitischen Diskussion Deutschlands vor. Gleichzeitig wird darin erkennbar, welche Bedeutung zivilgesellschaftlichen Organisationen zukommt, um das Thema Behinderung auf die entwicklungspolitische Agenda zu bringen und sich für eine wirkungsvolle Umsetzung zu engagieren. Es wird belegt, dass zivilgesellschaftliche Organisationen 'machtvolle' Wirkungen erzeugen können, um ein politisches Handlungsfeld umzugestalten.

Das E-Book erscheint open access, ermöglicht durch den Fachinformationsdienst Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und ein Netzwerk wissenschaftlicher Bibliotheken.

mars 2025, 140 pages, Internationale Hochschulschriften, Bd. 717, Allemand
Waxmann Verlag
978-3-8188-0023-9

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