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Heimat im Haar

Lyrik

Heimat im Haar Der Wind pfeift durch der Bäume Kronen, bizarr die Melodie. Sie zeugt von all den schon verlorenen Tagen, begraben sind sie. Ich schleiche durch des Waldes Flur und folge ihrem Schein. Wo können nur, wo könn' sie nur, wo können nur die Tage sein? Vergessen nicht die Kinderzeit. Sie lebt, sie bleibt bestehen, und schau ich in die Welt so weit, kann in die Fern ich sehen. Ach, wenn ich durch die Haustür tret, bin endlich wieder da, dann sagt es jeder, der versteht: Ich hab Heimat im Haar.

mars 2025, 48 pages, deutscher lyrik verlag, Allemand
Fischer Karin
978-3-8422-4978-3

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