Die Milchstraße, der mein Blick gehört, drinnen die Zeit, die nicht nur im Brot die Löcher röstet. Ich bin hier, um das Dunkel zu teilen, vorerst aber die Sterne durchzusieben. Ich zähle die groß gewordenen Tage wie Finger und werde sie ausgeben. Die Taschen voll mit Kleingeld. Kleingeld? Es klingt wie ein verängstigter Atem. Ich gebe es trotzdem aus, wie hinter meinem Rücken gelassene Taten. Man ist vollkommen verwildert, vielleicht gut so, in der Milchstraße unerforschten Weiten.

