Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Digitale Medien und Religionsunterricht

Ein domänenspezifischer Beitrag zu einer kritischen Medienbildung unter Berücksichtigung medien-, bildungs- und lerntheoretischer Perspektiven

Die Digitalisierung bedeutet für die Religionspädagogik Herausforderung und Chance zugleich: Lehr-Lernprozesse verändern sich inhaltlich wie methodisch. Diese Dissertation legt eine domänenspezifische Konzeption für eine kritische Medienbildung im Religionsunterricht vor, die interdisziplinäre Perspektiven integriert. Neben einer Synthese theoretischer Erkenntnisse werden Impulse für die religionspädagogische Praxis aufgezeigt, wie digitale Medien sowohl technisch-instrumentell als auch inhaltlich in den Religionsunterricht eingebunden werden können. Ziel ist, Schülerinnen und Schüler auf eine verantwortungsbewusste und reflektierte Mediennutzung aus christlicher Perspektive vorzubereiten.

Digitalization presents both a challenge and an opportunity for religious education, prompting content and methodological shifts in teaching and learning processes. This dissertation offers a domain-specific framework for critical media education in religious instruction, integrating interdisciplinary perspectives. Alongside a synthesis of theoretical insights, it provides practical applications for religious pedagogy, demonstrating how digital media can be incorporated both as technical tools and substantive content in religious education. The aim is to prepare students for responsible and reflective media use from a Christian perspective.

avril 2025, 572 pages, Werte-Bildung interdisziplinär, Bd. Band 012, Allemand
V & R Unipress GmbH
978-3-8471-1820-6

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