Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die Kompetenzverteilung zwischen Vorstand und Hauptversammlung im Rahmen des Merger of Equals

Unter besonderer Betrachtung des Business Combination Agreements und ungeschriebener Hauptversammlungskompetenzen

Für transnationale Unternehmenszusammenschlüsse von börsennotierten Kapitalgesellschaften wird immer wieder die Gestaltungsvariante des Merger of Equals gewählt. Das Werk widmet sich umfassend der Abgrenzung der Kompetenzen von Vorstand und Hauptversammlung einer börsennotierten Aktiengesellschaft im Rahmen des Merger of Equals. Es wird zunächst untersucht, ob der Abschluss des Business Combination Agreements der Zustimmung der Hauptversammlung bedarf, oder ob dieser allein in die Vertretungskompetenz des Vorstands fällt. Weiterhin wird untersucht, ob der Unternehmenszusammenschluss als solcher in die Kompetenzen der Hauptversammlung fällt, insbesondere ob durch diesen ungeschriebene Hauptversammlungskompetenzen begründet werden.

avril 2021, env. 417 pages, Schriften zum europäischen, internationalen und vergleichenden Unternehmensrecht, Bd. 21, Allemand
Nomos
978-3-8487-7744-0

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