Datenschutzrechtliche Regulierung maschineller Lernverfahren
Eine Untersuchung am Beispiel der Radiologie
Im Gesundheitswesen werden durch die Verarbeitung personenbezogener Daten mithilfe maschineller Lernverfahren maßgebliche Qualitäts- und Effizienzsteigerungen erwartet. Voraussetzung ist eine große Menge digitalisierter Gesundheitsdaten - ein Bereich, in dem die Radiologie eine Vorreiterrolle einnimmt. Die Arbeit untersucht, ob und inwiefern das Datenschutzrecht der Entwicklung und Anwendung maschineller Lernverfahren in der Radiologie entgegensteht. Einige der identifizierten Herausforderungen hat der Gesetzgeber erkannt und mit der KI-Verordnung und der EHDS-Verordnung zu adressieren versucht. Die Arbeit bietet eine detaillierte Analyse an der Schnittstelle von Datenschutzrecht, Gesundheitswesen und maschinellen Lernverfahren.
août 2026, env. 472 pages, Schriften zum Bio-, Gesundheits- und Medizinrecht, Bd. 73, Allemand
Nomos
978-3-7560-4326-2
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978-3-7560-4326-2

