Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)
Biometrische Daten als Gegenstand des informationellen Selbstbestimmungsrechts

Biometrische Daten als Gegenstand des informationellen Selbstbestimmungsrechts

Biometrische Daten werden in immer mehr Bereichen eingesetzt – sowohl durch den Staat als auch durch Private. Welche Konsequenzen hat dies für das informationelle Selbstbestimmungsrecht der davon betroffenen Individuen? Die vorliegende Arbeit zeigt die Grenzen und Rahmenbedingungen auf, welche das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung für die Bearbeitung biometrischer Daten vorgibt. Die Autorin analysiert neben den Bestimmungen des schweizerischen Rechts rechtsvergleichend auch jene des Rechts des Europarats und der Europäischen Union (unter Berücksichtigung der aktuellen Revisionen), des polnischen Rechts als Beispielmitgliedstaat sowie des Rechts der Vereinigten Staaten. Anhand der Prüfung verschiedener Einsatzbereiche biometrischer Daten (zum Beispiel biometrischer Pass, Strafverfolgung oder soziale Netzwerke) auf ihre Vereinbarkeit mit den grundrechtlichen Garantien werden die Problemfelder veranschaulicht und die besondere Schutzbedürftigkeit biometrischer Daten verdeutlicht.
octobre 2015, 287 pages, Abhandlungen zum schweizerischen Recht ASR, Bd. 816, 1(r)e édition, Allemand
Stämpfli Verlag AG
9783727203565

Autres titres de la collection: Abhandlungen zum schweizerischen Recht ASR

Afficher tout

Autres titres sur ce thème