Was heißt es, feministisch zu arbei-ten - nicht nur inhaltlich, sondern strukturell? Und warum fühlt sich Arbeit in feministischen Kontexten manchmal genauso an wie anderswo - überfordernd, ungerecht, unsichtbar? Der Essay versammelt Stimmen aus Aktivismus, Kultur, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft und zeigt unterschiedliche Erfahrungen und Lösungsansätze. Der Band ist eine Einladung, gemeinsam bessere Arbeitsstrukturen zu gestalten.
März 2026, 64 Seiten, Deutsch
Quer Verlag GmbH
978-3-89656-371-2
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