Die Verklammerungsrechtsprechung als Ausfluss der Gewinnerzielungsabsicht
Zugleich ein Beitrag zur Bedeutung der Einkünfteerzielungsabsicht für die Einkünftequalifikation
Von:
Herpel, ErikDie Arbeit unterzieht die umstrittene und in ihren Grundlagen bislang unklare Verklammerungsrechtsprechung des BFH erstmals einer umfassenden Analyse. Ihr zentraler Beitrag liegt dabei in einer rechtsdogmatisch tragfé‹’igen Ankn黳fung der Verklammerung an das teleologisch ausgelegte Merkmal der Gewinnerzielungsabsicht. Auf dieser Grundlage wird die Verklammerung nachvollziehbar eingeordnet, ihre Voraussetzungen werden pr鋤isiert und ihre vielfé‹–tigen Problemfelder eingehend untersucht. Zugleich eré°‚fnet die Arbeit dogmatisch neue Perspektiven - auf die Abgrenzungsfunktionen der Einké»±fteerzielungsabsicht ebenso wie auf die Auslegung des Ð15 Abs.�Satz�EStG in Abgrenzung zur privaten Vermé°ƒensverwaltung.
September 2026, ca. 402 Seiten, Steuerwissenschaftliche Schriften, Bd. 102, Deutsch
Nomos
978-3-7560-2495-7
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978-3-7560-2495-7

