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Die Strafbarkeit der wettbezogenen Manipulation sportlicher Wettbewerbe nach § 265c StGB

Eine Untersuchung der Praxistauglichkeit des Straftatbestands des Sportwettbetrugs am Beispiel des Fußballsports

Die Arbeit setzt aktuelle Manipulationspraktiken mit dem Straftatbestand des Sportwettbetrugs in Bezug. Hierfür stellt der Autor neben den Tätern und konkret manipulierten Spielpaarungen auch die Funktionsweise der wettbezogenen Manipulation sportlicher Wettbewerbe dar. Dabei geht er auf die neusten Strategien der Match-Fixer sowohl bei der Bestechung von Wettkampfbeteiligten als auch bei der Wettplatzierung ein. Auf Basis dieser empirischen Untersuchung werden die Tatbestandsmerkmale des § 265c StGB akribisch analysiert. Dazu wird der Tatbestand auf zahlreiche Fallbeispiele aus der Manipulationspraxis angewendet, um schließlich überprüfen zu können, ob der Umfang der Strafbarkeit den Vorstellungen des Gesetzgebers entspricht.

November 2024, ca. 386 Seiten, Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht, Bd. 58, Deutsch
Nomos
978-3-7560-2278-6

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