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Die Singstimme der Frau

Anatomie und Physiologie - Technik und Strategien klassischen Singens

Zu Frauen und Frauenstimmen wurde in der Vergangenheit nur wenig geforscht: Wie in den meisten Wissenschaften galt auch in Medizin und Phonetik der Mann lange als das Maß aller Dinge. Ein beliebtes Argument dafür war die "schlechtere Messbarkeit" der weiblichen Stimme. Erst in den letzten Dekaden hat sich die Situation geändert, wenngleich die Folgen dieses Androzentrismus immer noch nachwirken. Diese Konstellation führte die Autorin dazu, sich in ihrer Dissertation vorrangig mit der weiblichen Stimme zu beschäftigen. Neben den Besonderheiten der Anatomie und Physiologie der weiblichen Stimme ist ein umfangreiches Kapitel der sängerischen Atmung gewidmet, das wertvolle Ansätze für gesangspädagogische Interventionen bietet. Die Registerfrage wird ebenso eingehend behandelt. Eigene empirische Untersuchungen an klassisch-westlich ausgebildeten Sängerinnen lieferten der Autorin detaillierte Erkenntnisse über die Singstimme der Frau und die von Sängerinnen verwendeten Techniken und Strategien.

März 2017, 346 Seiten, Augsburger Schriften, Deutsch
Hollitzer Wissenschaftsv.
978-3-99094-464-6

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