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Die Einbeziehung unbekannter Gläubiger in einen Restrukturierungsplan

Die Arbeit untersucht Möglichkeiten und Grenzen, unbekannte Gläubiger in einen Restrukturierungsplan nach dem StaRUG einzubeziehen. Sowohl verfassungsrechtlich als auch einfachrechtlich stellen sich zahlreiche ungeklärte Fragen. Insbesondere die Einbeziehung von Gläubigern, die selbst keine Kenntnis vom Bestand einer Forderung haben, ist rechtfertigungsbedürftig. Ansätze für eine Rechtfertigung und Reformvorschläge werden entwickelt. Die Arbeit trägt damit auch zur Debatte bei, ob das StaRUG ein geeignetes Forum ist, um Massenschäden zu bewältigen. Der Autor ist Rechtsanwalt im Bereich des Restrukturierungs- und Insolvenzrechts.

März 2026, ca. 306 Seiten, Schriften zur Restrukturierung, Bd. 39, Deutsch
Nomos
978-3-7560-3593-9

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