Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die Beschaffungsbeschwerde

Eine rechtsvergleichende Betrachtung der Beschaffungsbeschwerden der Schweiz und Frankreichs unter besonderer Berücksichtigung der Verfahrensgrundrechte und der Verfahrensbeschleunigung
Die Studie behandelt auf rechtsvergleichende Art und Weise die beschaffungsrechtlichen Nachpr�fungsverfahren der Schweiz und Frankreichs. Zun�chst werden die anwendbaren v�lker- und nationalrechtlichen Verfahrensgarantien und -rechte dargestellt, um danach umfassend auf die Beschaffungsbeschwerdeverfahren beider L�nder einzugehen. Es wird aufgezeigt, dass Frankreich effiziente prim�rrechtliche Beschaffungsrechtsmittel gegen vergaberechtliche Verf�gungen und Vertr�ge eingef�hrt hat. Des Weiteren wird ein Augenmerk auf beschaffungsrechtliche Teil- und Nebenverfahren wie jenes zur aufschiebenden Wirkung gelegt. Im rechtsvergleichenden Teil wird erl�utert, welche Aspekte der franz�sischen beschaffungsrechtlichen Rechtsmittelverfahren de lege lata oder de lege ferenda in die schweizerische Beschaffungsbeschwerde �berf�hrt werden k�nnten, um das prim�rrechtliche eidgen�ssische Beschaffungsrechtsmittel effizienter zu gestalten, ohne gleichzeitig Abstriche beim Rechtsschutz oder der korrekten Anwendung der Verfahrensgarantien und -rechte zu machen.
Januar 2014, 278 Seiten, Basler Studien zur Rechtswissenschaft Reihe B: Öffentliches Recht, Bd. 88, Deutsch
Helbing & Lichtenhahn
978-3-7190-3590-7

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