Die Beschaffungsbeschwerde
Eine rechtsvergleichende Betrachtung der Beschaffungsbeschwerden der Schweiz und Frankreichs unter besonderer Berücksichtigung der Verfahrensgrundrechte und der Verfahrensbeschleunigung
Die Studie behandelt auf rechtsvergleichende Art und Weise die beschaffungsrechtlichen Nachpr�fungsverfahren der Schweiz und Frankreichs. Zun�chst werden die anwendbaren v�lker- und nationalrechtlichen Verfahrensgarantien und -rechte dargestellt, um danach umfassend auf die Beschaffungsbeschwerdeverfahren beider L�nder einzugehen.
Es wird aufgezeigt, dass Frankreich effiziente prim�rrechtliche Beschaffungsrechtsmittel gegen vergaberechtliche Verf�gungen und Vertr�ge eingef�hrt hat. Des Weiteren wird ein Augenmerk auf beschaffungsrechtliche Teil- und Nebenverfahren wie jenes zur aufschiebenden Wirkung gelegt.
Im rechtsvergleichenden Teil wird erl�utert, welche Aspekte der franz�sischen beschaffungsrechtlichen Rechtsmittelverfahren de lege lata oder de lege ferenda in die schweizerische Beschaffungsbeschwerde �berf�hrt werden k�nnten, um das prim�rrechtliche eidgen�ssische Beschaffungsrechtsmittel effizienter zu gestalten, ohne gleichzeitig Abstriche beim Rechtsschutz oder der korrekten Anwendung der Verfahrensgarantien und -rechte zu machen.
Januar 2014, 278 Seiten, Basler Studien zur Rechtswissenschaft Reihe B: Öffentliches Recht, Bd. 88, Deutsch
Helbing & Lichtenhahn
978-3-7190-3590-7
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