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Die auf die Krisenbewältigung nach dem StaRUG bezogenen Organkompetenzen und Pflichten in der GmbH und der AG

Wer die uneinheitliche Rechtsprechung zur Pflichtenlage der Geschäftsleitung in der vorinsolvenzlichen Krise verstehen will, greift zu dieser Arbeit. Sie analysiert die Pflichten nach StaRUG und ihre Folgen für das organschaftliche Kompetenzgefüge im Spannungsfeld von Insolvenz- und Gesellschaftsrecht. Im Mittelpunkt: Haben Gesellschafter- oder Gläubigerinteressen Vorrang, und verschiebt sich die interne Machtbalance? Vor dem Hintergrund der LEONI-Debatte klärt die Arbeit, ob eine StaRUG-Restrukturierung auch gegen Gesellschafterinteressen zulässig ist. Tristan Söchtig studierte Jura in Heidelberg mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht.

März 2026, ca. 299 Seiten, Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht, Bd. 119, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3758-2

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