Die arbeitsrechtlichen Aspekte des § 11 Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz

Unter Berücksichtigung der Frage, unter welchen Voraussetzungen der Bieter bei einem öffentlichen Angebot i.S.d. WpÜG verpflichtet ist, Angaben zu seinen Absichten zu machen

Dieses Buch beschäftigt sich mit der Frage, welche arbeitnehmerbezogenen Informationen der Bieter im Rahmen der Übernahme einer Zielgesellschaft nach dem WpÜG in der Angebotsunterlage veröffentlichen muss. Die Auslegung der hierbei maßgeblichen Regelungen des § 11 WpÜG unter teleologischen, historischen und systematischen Gesichtspunkten ergibt, dass sich der Inhalt dieser Angaben an den Interessen der Arbeitnehmer zu orientieren hat. Weiter wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen der Bieter überhaupt verpflichtet sein kann, derartige Angaben zu machen. Schließlich geht der Autor auf die Folgen fehlerhafter oder unterlassener Angaben in der Angebotsunterlage ein.

Januar 2011, ca. 200 Seiten, Schriften zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht, Bd. 6, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-61363-4

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