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Der Wandel des Urheberrechts

Das Schutzrecht zwischen Anthropozentrik und Investitionsschutz

Das deutsche Urheberrecht befindet sich in einer Systemkrise: Während neue Regelungen zunehmend Investitionsschutz bezwecken, bleiben die Grundprinzipien urheberzentriert ausgerichtet. Diese Arbeit bietet eine umfassende Analyse dieses Wandels und zeigt auf, wie sich das System zu einem überschießenden Schutzrecht entwickelt hat. Darauf aufbauend werden Reformvorschläge erarbeitet, die insbesondere durch vertragliche Flexibilität sowohl der Bandbreite geschützter Erzeugnisse als auch künftigen Entwicklungen gerecht werden. Zentrale Ansätze sind die Flexibilisierung des Schöpferprinzips, die Einführung eines dualistischen Systems mit erweiterten Verzichtsmöglichkeiten für Urheberpersönlichkeitsrechte und registrierungsbasierte Schutzfristen.

Dezember 2025, 425 Seiten, UFITA-Schriftenreihe des Archivs für Medienrecht und Medienwissenschaft, Bd. 308, Deutsch
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3284-6

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