<p>Ausgehend von aktuellen Herausforderungen im Beschaffungswesen der Bundeswehr untersucht die Arbeit die rechtlichen und ökonomischen Besonderheiten des Schiffsinstandsetzungsvertrages. Der methodische Ansatz verbindet eine rechtsdogmatische Analyse mit Erkenntnissen der Institutionenökonomik zur Untersuchung von Anreizmechanismen und Risikoverteilung, wobei Parallelen zum Bauvertragsrecht herausgearbeitet werden. Die Arbeit entwickelt praxistaugliche Lösungsansätze für die Gestaltung und Durchführung maritimer Instandsetzungsaufträge im öffentlichen Sektor. Sie richtet sich an Praktiker im Vergaberecht, öffentliche Auftraggeber und Berater im maritimen Wirtschaftsrecht. Der Autor ist als Jurist im öffentlichen Beschaffungswesen tätig.</p>