Der homo oeconomicus und seine Vorurteile

Eine Analyse des zivilrechtlichen Benachteiligungsverbots
Diese Arbeit untersucht in positiver Hinsicht diskriminierende Entscheidungen und geht der Frage nach, ob und wie das Vertragsrecht in diese Entscheidungen eingreifen kann. Ob ein zivilrechtliches Benachteiligungsverbot auch normativ geboten und sinnvoll ist, wird im letzten Teil der Arbeit erörtert. Der Untersuchungsgegenstand ist hierbei der zivilrechtliche Regelungsbereich des AGG und die zugrunde liegenden individuellen Entscheidungen. Er wird aus rechtswissenschaftlicher, ökonomischer und psychologischer Perspektive betrachtet.
Januar 2014, ca. 392 Seiten, Schriften zum Europäischen und Internationalen Privat-, Bank- und Wirtschaftsrecht, Bd. 50, Deutsch
De Gruyter
978-3-11-034257-4

Weitere Titel der Reihe: Schriften zum Europäischen und Internationalen Privat-, Bank- und Wirtschaftsrecht

Alle anzeigen

Weitere Titel zum Thema