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De legibus / Über Gesetze. Lateinisch/Deutsch

Zweisprachige Ausgabe mit ausführlichen Erläuterungen, Eigennamenverzeichnis, Literaturhinweisen, Nachwort und Inhaltsangabe

In dem Dialog De legibus skizziert Cicero Gesetze, Ämter und Institutionen für das ideale Gemeinwesen, das er in der Schwesterschrift De re publica vorstellt. Vor dem Hintergrund der damaligen politischen Turbulenzen diskutieren die Gesprächsteilnehmer konkrete Gesetzesvorschläge. De legibus handelt aber auch von Recht und Gerechtigkeit und formuliert die moralischen Ansprüche an eine politische Gemeinschaft, die sich durch Gesetz und Recht konstituiert. Das Recht der römischen Republik setzte sich aus normsetzenden Regeln, Gesetzen und magistratischen Edikten zusammen: Mit De legibus legte Cicero den ersten überlieferten römischen Versuch vor, diese heterogene Rechtskultur kommentierend einzuordnen und die Grundlagen rechtsstaatlicher Ordnung aufzuzeigen.

Juli 2025, 384 Seiten, Reclams Universal-Bibliothek, Bd. 19615, Deutsch/
Reclam
978-3-15-019615-1

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