Das Wiederentdecken der jüdischen Wurzel in der katholischen Kirche

Die Erschütterung über die Katastrophe der Schoa in Europa hat nach 1945 zu einer radikalen Neubesinnung in der katholischen Kirche geführt. Papst Johannes XXIII. hat im 2. Vatikanischen Konzil die Initiative von jüdischen und christlichen Denkern aufgegriffen, sodass es 1965 zur Erklärung Nostra Aetate kam, die eine jahrtausendealte Fehlhaltung gegenüber den Juden zu korrigieren begann. Die folgenden Päpste und viele Helfer haben diese Aufgabe weitergetrieben. Die jüdische Wurzel hat elementare Bedeutung für die Kirche. Bernhard Anderl, geb. 1945 Bauingenieur, Dr.-lng. Hydrologie, Theologie, 1989 Priester, Arbeit in Gemeinschaften in Deutschland, Tansania und Italien

Juni 2026, 128 Seiten, Theologische Orientierungen / Theological Orientations, Bd. 63, Deutsch
Lit Verlag
978-3-643-15859-8

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