Ab dem Jahr 2027 wird der Preis für CO¿-Emissionen im Gebäudesektor nicht mehr staatlich festgelegt, sondern im Rahmen des europäischen Emissionshandels ETS II durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Das hat weitreichende Folgen für Eigentümer:innen von Immobilien mit schlechter energetischer Bilanz - vor allem im Mietsegment.
Justin Denk ist Jurist und Berater bei Haus + Grund München. Er stellt die Herausforderungen und Lösungen bei der Kostenaufteilung in der Vermietung im Rahmen des CO¿-Kostenaufteilungsgesetzes (CO¿KostAufG) vor. Sein Buch bietet Handlungsanleitungen, wie die neuen gesetzlichen Anforderungen möglichst unkompliziert erfüllt werden können und welche Möglichkeiten es zur Optimierung der Kostenaufteilung derzeit gibt.
Inhalte:
- Zehn-Stufenmodell zur CO¿-Kostenberechnung und -verteilung
- Kostenaufteilungsgesetz
- Abweichende Berechnungsmethode für Nichtwohngebäude
- Spezielle Regelungen für WEGs
- Widerspruchsmöglichkeiten und Ausnahmeregelungen
- Konsequenzen bei Nichtbeachtung der Vorgaben
- Transparente Darstellung der CO¿-Kostenaufteilung in der Betriebskostenabrechnung
- Beschränkungen bei energetischen Verbesserungen
- Berechnung der CO¿-Kosten
- Gebäudekategorisierung nach energetischem Zustand und CO¿-Emissionen

