In de legibus ergründet Cicero die Prinzipien des Rechts. Das Recht muss dem "höchsten Gesetz" folgen, das in der Natur verankert ist, die Gerechtigkeit bestimmt und durch die perfektionierte Vernunft erkennbar ist. Cicero präsentiert eine der ersten rationalistischen Naturrechtstheorien, deren rechtsphilosophischer Gehalt durch die bisherigen philologischen Übersetzungen kaum unzureichend beachtet wurde. Erstmals erfolgen hier Kommentierung und Übersetzung durch einen Rechtsphilosophen, geeignet für all jene, die einen juristisch präzisen und philosophisch reflektierten Zugang zu Ciceros Werk über die Gesetze suchen, da besonderer Wert auf die akkurate Darstellung der juristischen Termini und der rechtsphilosophischen Konzepte gelegt wird.
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978-3-7560-3903-6

