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Chinabild im Wandel

Eine quantitative und qualitative Analyse von China-Berichterstattung im BMBF-Portal (2010-2020)

Dieses Buch untersucht der Konstruktion des Images Chinas anhand einer Analyse von 1.045 Nachrichtenartikeln aus dem BMBF-Portal zwischen 2010 und 2020. Es untersucht das Zusammenspiel zwsichen Chinas sich wandelnder Rolle als globaler Akteur und seiner Darstellung in den deutschen Medien und veranschaulicht, wie wirtschaftliche, politische und bildungspolitische Entwicklungen die Wahrnehmung prägen. Unter Verwendung sowohl quantitativer als auch qualitativer Methoden nutzt die Studie die Software NVivo für eine umfassende Datenanalyse und ermöglicht so differenzierte Einblicke in die Darstellung Chinas als Akteur und Agent. Die Ergebnisse zeigen die komplexe Dynamik von Partnerschaft und Rivalität auf und verdeutlichen, wie Medienberichte diplomatische Beziehungen widerspiegeln und beeinflussen. Diese Forschung trägt zu einem tieferen Verständnis des globalen Diskurses und der Auswirkungen der chinesisch-deutschen Zusammenarbeit in Bildung und Forschung bei und bietet eine neue Perspektive auf interkulturelle Studien in einer zunehmend multipolaren Welt. "Diese Studie bietet eine umfassende Analyse der Mediendarstellung Chinas im Kontext von deutscher Bildung und Forschung. Die Autorin vereint geschickt quantitative und qualitative Ansätze, um die Komplexität interkultureller Wahrnehmungen zu enthüllen. Ein unverzichtbares Werk für Wissenschaftler und Praktiker in den Bereichen internationale Beziehungen und interkulturelle Studien." - Prof. Deming Kong

Februar 2026, ca. 286 Seiten, Deutsch
Peter Lang
978-3-0343-5971-9

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