China, mein Vater und ich

Über den Aufstieg einer Supermacht und was Familie Lee aus Wolfsburg damit zu tun hat

Eines der erfolgreichsten politischen Sachbücher - jetzt im Taschenbuch

Neben den Besitzern des China-Restaurants sind die Lees Mitte der Siebzigerjahre die einzigen Chinesen in Wolfsburg. Der Vater floh als Kind aus China und stieg zum Leiter der Forschungsabteilung bei Volkswagen auf. Später avanciert er zu einem der Architekten des China-Geschäfts von VW und trägt damit maßgeblich zum Aufstieg der Volksrepublik bei. Anhand der Geschichte seiner Familie erzählt Felix Lee die rasante Entwicklung Chinas neu: Pointiert, facettenreich, voller Anekdoten - und mit dem kritischen Blick eines Wirtschaftsjournalisten.

Ein Jahr in den Top 10 des manager magazin / Der Spiegel

Gewinner des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises

'Kein deutscher Journalist versteht die Widersprüche des modernen China so gut wie Felix Lee.'Bernhard Zand, DER SPIEGEL

'Ein politisches Buch und ein persönliches Buch. Stark!' Brigitte

Oktober 2026, ca. 256 Seiten, Deutsch
Aufbau TB
978-3-7466-4314-4

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