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Bezüge auf kulturelle Zugehörigkeiten in Asylerkenntnissen der österreichischen Rechtsprechung

Ergebnisse einer qualitativen Inhaltsanalyse

In dieser sekundäranalytisch angelegten Studie wird untersucht, wie Richter*innen im Asylverfahren zwischen problematischer Kulturalisierung und notwendiger Kultursensibilität in der Entscheidungsfindung vorgehen. Das herausfordernde Spannungsfeld der getätigten Kulturbezüge wird mittels durchgeführter qualitativer Inhaltsanalyse der Asylgerichtserkenntnisse anhand zahlreicher Textbeispiele umfassend dargestellt und diskutiert. Im Anschluss werden notwendige Kritiklinien anhand sozialwissenschaftlicher Wissensbestände zur qualitativen Verbesserung der Asylverfahren formuliert.

September 2024, 302 Seiten, Gesellschaftsforschung und Kritik, Deutsch
Juventa Verlag GmbH
978-3-7799-8083-4

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