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Besondere rechtliche Herausforderungen bei der Gestaltung von PIPE-Transaktionen

Besondere rechtliche Herausforderungen bei der Gestaltung von ...

Inhalt

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Rheinische Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff PIPE bezeichnet eine flexibel gestaltbare Transaktionsstruktur jenseits der organisierten Kapitalmärkte und steht als Abkürzung für den englischen Ausdruck „Private Investment in Public Equity“1. Entsprechend dieser Formulierung handelt es sich bei einem PIPE um eine Transaktion, in der sich ein einzelner Investor um eine direkte Beteiligung an einer börsennotierten Gesellschaft bemüht, ohne dass die breite Masse der bestehenden Aktionäre einbezogen wird. Der Investor verhandelt in aller Regel ausschließlich mit dem Vorstand der Gesellschaft über die Konditionen seiner Beteiligung. Letztlich erhält der Investor im Rahmen einer PIPE-Transaktion eine signifikante Minderheitsbeteiligung zu verhältnismäßig günstigen Konditionen2. Das Volumen der Transaktionen bewegt sich dabei regelmäßig in einem Rahmen von zehn bis einhundert Millionen US-Dollar3. [...]1 Gebräuchlich ist auch die Formulierung „Private Investment in Public Entities“.2 Roch/Federle, GoingPublic 12/2003, 42, 42.3 O.V., Private Investment in Public Equity – Survey 2009, Roch/Federle, GoingPublic 12/2003,42, 42; Fuchs/Fischer, GoingPublic 12/2004, 54, 54.

Bibliografische Angaben

August 2011, 73 Seiten, Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen, Deutsch
GRIN VERLAG
9783640976874

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