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Auskunfts- und Rederecht versus virtuelle Fragevarianten

Zu den Funktionselementen eines kontrollierenden Aktionärsdiskurses in Börsengesellschaften im Wege elektronischer Kommunikation

Schon seit Jahrzehnten ist die Digitalisierung der Hauptversammlung ein Anliegen der Wissenschaft und Praxis. Mit Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde nunmehr der Gesetzgeber zum Handeln gezwungen und verabschiedete innerhalb kürzester Zeit ein Notfallgesetz, das die Durchführung rein virtueller Hauptversammlungen zeitweise ermöglichte. Diese Neuerung ging jedoch mit einer deutlichen Beschränkung von Aktionärsrechten einher und war damit zur dauerhaften Implementierung im Aktiengesetz ungeeignet. Angesichts des anhaltenden Reformbedarfs im Hauptversammlungsrecht unterbreitet die Autorin einen Vorschlag, der die Verstetigung der virtuellen Hauptversammlung unter gleichzeitiger Wahrung sämtlicher Aktionärsrechte ermöglicht.

November 2022, ca. 444 Seiten, Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht, Bd. 111, Deutsch
Nomos
978-3-8487-7575-0

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