Aufgabenbezogene Leistung in ERP-gestützten Arbeitsprozessen

Eine empirische Analyse am Beispiel der dispositiven Auftragsbearbeitung

Obgleich die Relevanz von ERP-Weiterbildungsmaßnahmen in der Literatur ausführlich dokumentiert ist, lassen sich für ihre Gestaltung nur unzureichend Empfehlungen aussprechen. Es fehlt an wissenschaftlichen Befunden, welche Einflussfaktoren die aufgabenbezogene Leistung in ERP-unterstützten Arbeitsprozessen erklären. Markus Mathieu nimmt an, dass ein multidimensionales Erklärungsmodell aufgabenbezogener Leistung vorliegt, welches neben dem spezifischen Arbeitsprozesswissen auch kognitive, metakognitive, motivationale und volitionale Komponenten umfasst. Die empirische Analyse des Modells erfolgt über eine Befragung von Mitarbeitern bei einem weltweit agierenden Zulieferer in der Automobilindustrie. Das konzipierte Messinstrument beschränkt sich auf den Kontext der dispositiven Auftragsbearbeitung.

Juli 2014, ca. 328 Seiten, Forum produktionswirtschaftliche Forschung, Deutsch
Springer Gabler
978-3-658-06327-6

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