Arbeitsvertragsfreiheit und Drittinteressen

Der Schutz vor drittbezogenen Reflexwirkungen arbeitsvertraglicher Absprachen

Das Arbeitsverhältnis wird häufig durch den Schutz des einzelnen Arbeitnehmers gegenüber dem Arbeitgeber charakterisiert. Die Auswirkungen arbeitsvertraglicher Absprachen auf die Interessen Dritter werden jedoch nur selten in den Blick genommen. Diese Arbeit untersucht, ob trotz dieser Schutzrichtung des Arbeitsrechts auch die nicht unmittelbar am Arbeitsverhältnis beteiligten Interessen einen ausreichenden Schutz erfahren, wobei insbesondere die Inhaltskontrolle als Schutzmechanismus zugrunde gelegt wird. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Interessen erfolgt die Untersuchung beispielhaft mit Blick auf Abreden, die den Charakter der Tätigkeit, den Bestand des Arbeitsverhältnisses und die Vergütung der Arbeitsleistung betreffen.

August 2025, ca. 400 Seiten, Schriften zum Recht der Arbeit, Bd. 20, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-93365-7

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