Aber den lieben Gott spielt keiner

Spuren der Religion in der säkularen Kultur - Glossen

Der Kulturbetrieb benötigt die Religion offensichtlich kaum noch, und die Kirchen hecheln häufig den kulturellen Moden hinterher. Doch womöglich ist das eine Augentäuschung. Vielleicht wird unsere Kultur viel stärker, als sie es weiß, von einer religiösen Grundströmung getragen.
Ulrich Greiner, ehemaliger Feuilleton-Redakteur der ZEIT und Kolumnist bei COMMUNIO, geht in seinen Glossen Spuren des Religiösen im säkularen Zeitalter nach.

Juli 2026, 136 Seiten, Deutsch
Herder
978-3-451-02662-1

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