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Value-at-Risk-basiertes Risikomanagement in Banken

Portefeuilleentscheidungen, Risikokapitalallokation und Risikolimitierung unter Berücksichtigung des Bankenaufsichtsrechts
Der Value-at-Risk hat innerhalb kurzer Zeit erhebliche Bedeutung im Rahmen der Marktrisikomessung erlangt. Dies wurde begünstigt durch die im Bankenaufsichtsrecht gegebene Möglichkeit, zur Eigenmittelunterlegung von Marktrisiko-Positionen interne Risikomodelle auf Value-at-Risk-Basis einzusetzen.

Burkhard Eisele präsentiert erstmals einen konsistenten und wissenschaftlich fundierten Ansatz für ein Value-at-Risk-basiertes Risikomanagement, das interne und aufsichtsrechtliche Anforderungen berücksichtigt. Zunächst wird der Value-at-Risk in das Modell der Portfolio Selection einbezogen und es werden die Bedingungen für die Value-at-Risk-Optimalität abgeleitet. Der Autor analysiert dann, wie bei Dezentralisierung der Anlageentscheidungen der Prozess einer Risikokapitalallokation und Risikolimitierung zu gestalten ist, der die maßgeblichen aufsichtsrechtlichen Normen erfüllt. Auf der Grundlage einer Simulationsstudie werden abschließend alternative Risikolimitsysteme beurteilt.
November 2004, ca. 313 Seiten, Schriften zur quantitativen Betriebswirtschaftslehre, Deutsch
Dt. Universitätsvlg.
978-3-8244-8207-8

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