Transhumanismus in der Science Fiction

Eine Textanalyse Band 4

Was wird aus dem Menschen, wenn Technik zum Mitgestalter seiner Evolution wird? Die literaturwissenschaftliche Reihe 'Transhumanismus in der Science-Fiction - Textanalyse' untersucht zentrale Motive des Trans- und Posthumanismus in klassischen und zeitgenössischen Werken der Science-Fiction. Im Fokus stehen Kryonik, Künstliche Intelligenz, Maschinenbewusstsein, kybernetische Körper und Unsterblichkeitsentwürfe - gelesen als literarische Reflexionen gesellschaftlicher, ethischer und ontologischer Umbrüche. Methodisch verbindet der Band Close Reading mit ideen- und kulturgeschichtlicher Kontextualisierung. Die Reihe richtet sich an alle, die Science-Fiction als mehr begreifen als Unterhaltung - als literarischen Seismograph möglicher Zukünfte des Menschen.

März 2026, 316 Seiten, Deutsch
Pegasus Bücher
978-3-9826674-9-2

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