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Theorien des konfessionellen Gegensatzes

Konstruktionen und Essentialisierungen in der neueren Theologiegeschichte

Heute ist Ökumene fast schon selbstverständlich. Die Einheit der christlichen Kirchen voranzutreiben, wird gerade in einer immer säkulareren Welt als wichtig angesehen. Vorliegender Sammelband behandelt ein Thema, das im Zusammenhang mit der Ökumene gelegentlich thematisiert wird, nämlich die Annahme eines konfessionellen Gegensatzes. Gemeint ist, dass es etwas spezifisch Katholisches und etwas spezifisch Evangelisches gibt, das es schwer oder sogar unmöglich macht, sich miteinander zu verständigen. Welche Theorien des konfessionellen Gegensatzes es gibt, unter welchen Umständen sie entstanden sind und wie man sie einordnen kann, wird im Band behandelt. Die Autorinnen und Autoren forschen im Bereich der Ökumene, der Kirchengeschichte und der Systematischen Theologie.

Januar 2026, 328 Seiten, Konfessioskundliche und ökumenische Studien des Johann-Adam-Möhler-Instituts, Bd. 02, Deutsch
Bonifatius
978-3-98790-121-8

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