Terrorversicherungen und europäisches Wettbewerbsrecht

Verschiedene Modelle staatlicher Beteiligung an einer Terrorversicherung für Wirtschaftsbetriebe und ihre Vereinbarkeit mit dem europäischen Wettbewerbsrecht

Die Terroranschläge auf die Vereinigten Staaten von Amerika am 11. September 2001 haben neben politischen auch weitreichende wirtschaftliche Folgen nach sich gezogen. Angesichts der qualitativ wie quantitativ neuen Dimensionen dieser Verbrechen wurden sofort Stimmen laut, die eine staatliche Beteiligung an der finanziellen Absicherung zunächst von Fluggesellschaften, später von Industrie- und Wirtschaftsbetrieben generell forderten. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie eine solche staatliche Beteiligung an der Versicherung von Terrorismusschäden ausgestaltet werden könnte. Maßstab der Untersuchung ist das europäische Wettbewerbsrecht mit seiner marktwirtschaftlichen Grundausrichtung.

Juni 2005, ca. 248 Seiten, Schriften zum internationalen und zum öffentlichen Recht, Bd. 61, Deutsch
Peter Lang
978-3-631-53864-7

Weitere Titel der Reihe: Schriften zum internationalen und zum öffentlichen Recht

Alle anzeigen

Weitere Titel zum Thema