Rechtsgeschichte der Nachhaltigkeit in Österreich
Die rechtliche Dimension des Nachhaltigkeitskonzepts hat im Einklang mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen in den letzten Jahren in der rechtswissenschaftlichen Ausbildung ebenso wie in der juristischen Praxis massiv an Bedeutung gewonnen. Demgegenüber hat sich die österreichische Rechtsgeschichte bisher kaum mit der rechtlichen Normierung des Mensch-Natur-Verhältnisses in seinen historischen Ausprägungen beschäftigt. Das vorliegende Lehr- und Handbuch soll diese markante Leerstelle füllen. Es stellt dar, wie in der Geschichte mit Mitteln des Rechts auf umweltspezifische Problemlagen reagiert wurde. Dabei werden auch die Zusammenhänge mit den jeweiligen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rahmenumständen aufgezeigt. Zeitlich liegt der Schwerpunkt auf der Rechtsentwicklung seit der Industriellen Revolution.
facultas.wuv Universitäts
978-3-7089-2691-9

