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Pragmatischer Methodenpluralismus

Ein gegenwartsbezogener Richterauftrag im Dienst der ratio legis
Dieses Fachbuch bietet eine innovative Auseinandersetzung mit der Frage nach einem gegenwartsbezogenen Richterauftrag. Ein Hauptakzent liegt auf dem pragmatischen Methodenpluralismus als agiles, adaptives Instrumentarium, das vor dem Hintergrund rechtsdogmatischer und gegenwärtiger Spannungsfelder analysiert wird. Besonders wertvoll ist die «antinomische Auslegungsmethode» – ein methodisches Novum, das den klassischen Auslegungskanon erweitert und neue Wege für eine zeitgemässe Rechtsfindungspraxis eröffnet. Das Werk greift die Defizite starrer Methodenreflexion auf und verbindet methodische Tiefe mit konkreten Impulsen. Studierende höheren Semesters sowie Gerichts- und Verwaltungsbehörden, Juristen und Rechtswissenschaftler erhalten eine anregende, moderne und praxisrelevante Perspektive richterlicher Rechtsfindung.
März 2026, 182 Seiten, Deutsch
Schulthess
978-3-7255-9454-2

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