Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Methoden der Künstlichen Intelligenz im Zivilprozess

Der Einsatz von Entscheidungsvorhersage-und Entscheidungsunterstützungssystemen zur Schonung justizieller Ressourcen
Vor dem Hintergrund rückläufiger Eingangszahlen an den Zivilgerichten und der wachsenden Bedeutung privater Streitbeilegungsplattformen analysiert die Arbeit das Potenzial KI-gestützter Entscheidungssysteme zur Entlastung der Justiz. Sie analysiert die Ursachen des Rückgangs und diskutiert gesetzgeberische Reformansätze. Eine erfolgreiche Reform könnte die Fallzahlen zwar steigern, zugleich aber die justiziellen Ressourcen zusätzlich belasten. Um dieser potenziellen Überlastung zu begegnen, identifiziert die Arbeit KI-Werkzeuge als Schlüsseltechnologie im Rahmen der richterlichen Entscheidungsfindung und analysiert die damit verbundenen technischen und verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen.
März 2026, ca. 316 Seiten, Datenrecht und neue Technologien, Bd. 16, Deutsch
Nomos
978-3-7560-3305-8

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