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Mein Vater Nirgendwo

Mutter Österreicherin, Vater Brite. Gitta Rupp bezeichnet sich als Kollateralschaden des Zweiten Weltkrieges - ein Besatzungskind. Die Mutter als Engländer-Flittchen diskriminiert, in ständiger Armut, behördlich herabwürdigend kontrolliert, aber ohne jegliche Unterstützung, muss sich mit dem Engländerkind und dessen älteren Geschwistern durchwursteln. Die Autorin zeichnet das Portrait einer Zeitgeschichte von den Bombenruinen der Nachkriegszeit bis zum Zeitalter des allgegenwärtigen Internets aus dem Blickwinkel einer Tochter, die zeitlebens nach dem Vater "Nirgendwo" sucht.

Februar 2026, 180 Seiten, Deutsch
Buchschmiede
978-3-99192-486-9

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