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Kein Entkommen

Marketers bearbeiten Verbraucher auf allen Screens
Die Werbeindustrie hat das Second-Screen-Phänomen für sich entdeckt und versucht nun, Profit daraus zu schlagen. Dafür gibt es eine Reihe von Möglichkeiten: Sie reicht von der einfachen Angabe einer URL-Adresse auf dem First Screen bis hin zum Hijacking von Konkurrenz-Kampagnen. Verschiedene Studien belegen, dass sich Marketingbotschaften auf beiden Screens wechselseitig verstärken. Während First- und Second-Screen-Marketing bereits auf Hochtouren läuft, steht schon ein neuer Trend ins Haus - das interaktive First-Screen-Marketing. Medienagenturen arbeiten mit dem Musikerkennungsdienst Shazam zusammen, um das Marketing vom First Screen hin zum Second Screen zu verlängern.
Juli 2014, 12 Seiten, Deutsch
GBI-GENIOS VERLAG
9783737955775

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