Jetzt bestellen : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die IT hat die rechnungslegungsrelevanten Haupt- und Vorsysteme in einer rasanten Geschwindigkeit durchdrungen. Dies hat zu immer mehr Einzeldatensätzen geführt. Aufgrund dieser Vielzahl der vorhandenen Buchungsdaten gestaltet es sich in der Praxis immer schwieriger, der Prüfung eine fundierte Risikoanalyse zu Grunde zu legen und einzelne kritische Sachverhalte zu identifizieren. Anhand von Journal Entry Tests (JETs) werden die Transaktionsdaten und die damit zusammenhängenden Buchhaltungsdaten zielgerichtet und zeitnah analysiert. Ziel ist es, auffällige Journaleinträge zu identifizieren und deren Auswirkungen auf den Jahresabschluss aufzudecken. Dies beinhaltet auch verstärkt den Einbezug der Daten aus Vorsystemen oder Nebenbüchern. Die Durchführung und Dokumentation von JETs erfolgt in der Praxis trotz der heterogenen Finanzbuchhaltungssysteme grundsätzlich nach einer einheitlichen Vorgehensweise. Hieraus lassen sich dann erste Erkenntnisse gewinnen, wo Prüfungsschwerpunkte gesetzt und weitere analytische Prüfungshandlungen zielgerichtet vorgenommen werden sollten. Hierfür werden standardmäßig die sieben W-Fragen (Wer? Was? Wo? Wann? Wie? Warum? Woher?) gestellt. Das Buch bietet einen systematischen Einstieg in die Durchführung und Interpretation von JETs im Rahmen der Jahresabschlussprüfung, erläutert die grundsätzliche Vorgehensweise anhand eines Phasenmodells, geht auf die den einzelnen JETs zugrundeliegenden Prüfungsaussagen ein, erläutert ausführlich die jeweils für den Test erforderlichen Datenfelder und enthält zahlreiche Praxisbeispiele, anhand derer die einzelnen Schritte direkt nachvollziehbar sind.

Mai 2024, 108 Seiten, IDW Praxistipps IT, Deutsch
Idw-Verlag GmbH
978-3-8021-2932-2

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