Das erste Wort Wir kennen nicht dieses Wort, das wie ein Leuchten geschah, fern jeglichen Gestammels rein, verständlich und klar. Niemand weiß die Stunde, vielleicht am Feuer der Nacht, voll von Erstaunen die Runde, als es zur Welt gebracht. Bald nahm man das Erlebte, Geburten von Glück und Graus, das Säugetier erbebte und spie den Menschen aus. Es schritt auf Taubenfüßen sanft und leicht dahin, und in seinem Begrüßen lag Hoffnung, Trauer und Sinn.
Januar 2026, 48 Seiten, Edition anthrazit im deutschen lyrik verlag, deutscher lyrik verlag, Deutsch
Fischer Karin
978-3-8422-5021-5
Fischer Karin
978-3-8422-5021-5

