Debatten über Globalisierung und Deglobalisierung werden hitzig geführt, sind aber nicht neu. Die gesellschaftliche Reflexion über geografisch weitreichende Verbindungen begann bereits im 19. Jahrhundert. David Kuchenbuch erzählt erstmals die wechselhafte Geschichte des globalen Denkens in der transatlantischen Moderne. Es geht um die sozialen Milieus, die kulturellen Konstellationen und die politischen Mobilisierungsprozesse, aus denen heraus Globalismen entstanden. So zeigt dieses konzise Buch, wie stark historische Erfahrungen in gegenwärtigen Debatten fortwirken.
September 2023, 248 Seiten, Hamburger Edition, Kleine Reihe, Deutsch
Hamburger Edition
978-3-86854-370-4
Hamburger Edition
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