Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Werknutzung und künstliche Intelligenz

Analyse und Perspektiven der urheberrechtlichen Rahmenbedingungen für die Verwendung von Werken als Trainings- und Inputdaten künstlicher neuronaler Netze

Diese Arbeit analysiert, welche Rahmenbedingungen das Urheberrecht für die Verwendung von Werken als Trainings- und Inputdaten künstlicher neuronaler Netze zur Verfügung stellt. Sie liefert damit Antworten auf hochaktuelle und praxisrelevante Fragestellungen. Geklärt wird unter anderem, ob das KI-Training urheberrechtlich frei möglich ist oder welche Anforderungen an einen "maschinenlesbaren" Nutzungsvorbehalt gestellt werden. Auch die Verwendung von Werken als Prompts generativer KI-Systeme wird untersucht. Der Verfasser nimmt dabei auch die Lex ferenda des Urheberrechts in den Blick: Wohin sollte sich die Rechtsordnung bewegen? Wie kann der Gesetzgeber tätig werden? Hierfür wartet die Arbeit mit konkreten Regelungsvorschlägen auf. Der Titel wird mit Erscheinen auch Open Access zur Verfügung stehen.

août 2025, 355 pages, Datenrecht und neue Technologien, Bd. 14, Allemand
Nomos Verlags GmbH
978-3-7560-3383-6

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