Die Nutzung moderner I&K-Technologien eröffnet begrenzten Organisationen die Möglichkeit, externes Wissen zielgerichtet einzubringen. Nach dem derzeitigen Stand der Literatur ist es schwierig, eine allgemein gültige Definition von „Open Innovation“ zu erkennen.
Markus J. Faber identifiziert Gestaltungsansätze, die sowohl die Wissenschaftler Henry W. Chesbrough und Ralf Reichwald/Frank Piller als auch Praktiker erarbeitet haben. Der Autor gibt einen Überblick über die divergierenden Grundaussagen und stellt so den Zugang zu bestehenden Forschungsansätzen her. In der Folge wird über den Aussagegehalt der Konzepte diskutiert, über die jeweiligen Stärken und Schwächen reflektiert und die praktische Anwendbarkeit untersucht. Die in der Ausarbeitung gezogenen Vergleiche legen die Grundlage zum Verständnis einer offenen Innovationsstrategie und eröffnen dem Leser die Möglichkeit, Quellen neuartiger Entwicklungen zu erkennen, nachzuvollziehen und einzuschätzen.
Markus J. Faber identifiziert Gestaltungsansätze, die sowohl die Wissenschaftler Henry W. Chesbrough und Ralf Reichwald/Frank Piller als auch Praktiker erarbeitet haben. Der Autor gibt einen Überblick über die divergierenden Grundaussagen und stellt so den Zugang zu bestehenden Forschungsansätzen her. In der Folge wird über den Aussagegehalt der Konzepte diskutiert, über die jeweiligen Stärken und Schwächen reflektiert und die praktische Anwendbarkeit untersucht. Die in der Ausarbeitung gezogenen Vergleiche legen die Grundlage zum Verständnis einer offenen Innovationsstrategie und eröffnen dem Leser die Möglichkeit, Quellen neuartiger Entwicklungen zu erkennen, nachzuvollziehen und einzuschätzen.
octobre 2008, env. 113 pages, Spektrum wirtschaftswissenschaftliche Forschung, Allemand
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-1368-5
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