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Neuropsychologisches Befundsystem für die Ergotherapie

Neuropsychologisches Befundsystem für die Ergotherapie

Contenu

Dieses Arbeitsbuch bietet eine praxisorientierte Anleitung zur Befunderhebung und Dokumentation von neuropsychologischen Störungen. Gemäß der ICF werden dabei vorrangig die Alltagsprobleme der Patient*innen auf Aktivitäts- und Partizipationsebene erfasst. Durch diese Herangehensweise gelingt es mit minimalem Aufwand, eine klare und zielgerichtete Sammlung von relevanten Informationen für die weitere Behandlungsplanung zu erstellen.

Aus dem Inhalt

  • Einführung in die Befundaufnahme, Einschätzung von Störungsbildern, Zielsetzung
  • Befundung der häufigsten neuropsychologischen Störungsbilder wie Neglect, Gedächtnisstörungen, Störungen der Exekutivfunktionen und Apraxie
  • Weitere Kapitel liefern Informationen zur differenzierten Erfassung von Einschränkungen der Sensorik, Kommunikation und des Umgangs mit Zahlen und Geld
  • Dokumentationsbögen und Arbeitsmaterialien
  • Neu in der 5. Auflage: komplett überarbeitet, erneuert und neu strukturiert, mit zusätzlichen Assessments sowie einem Kapitel zur Pusher-Symptomatik
  • Plus: Alle Arbeitsblätter als Zusatzmaterial zum Download

Für Ergotherapeut*innen das ideale Instrument zur differenzierten Erfassung individueller Störungsbilder und deren Kommunikation im interdisziplinären Team.

 

Die Autorinnen

Lea Krönert, Ergotherapeutin, B.Sc. motorische Neurorehabilitation. Berufserfahrung in der Akutneurologie und neuropsychologische Tagesklinik der München Klinik Bogenhausen, der neurologischen Frührehabilitation der Schön Klinik Schwabing sowie im telemedizinischen Schlaganfallnetzwerk TEMPiS. Lehrtätigkeit an der städtischen Berufsfachschule für Ergotherapie München.

Lena Künzl, Ergotherapeutin, M.A. angewandte Gesundheits- und Therapiewissenschaften. Berufserfahrung in der Akutneurologie sowie in der neurologischen Rehabilitation des Gesundheitszentrums Bad Tölz und der Schön Klinik Bad Aibling-Harthausen; jeweils in Leitungsfunktion. Entwicklung des Tölzer Screenings der Handlungsplanung in den erweiterten ADL.

Renate Götze, Ergotherapeutin seit 1988 mit Schwerpunkt neurologische und geriatrische Rehabilitation. Berufserfahrung in der Suchthilfe. Seit 1992 in der Klinik für Neuropsychologie im Klinikum München Bogenhausen tätig. Durchführung einer Therapiestudie zur Alltagsorientierten Therapie.

 

 

 

 

Informations bibliographiques

novembre 2024, 125 pages, Allemand
Springer
978-3-662-69112-0

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