Commander aujourd'hui : Schweizerische Zivilprozessordnung (Art. 1–352 ZPO sowie Art. 400–408 ZPO)

Die Zugangsverweigerung zu Daten als Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung

Eine kartellrechtliche Bewertung im deutschen und französischen Recht

In einer digitalisierten Welt ist der Zugriff auf Daten für Wirtschaft und Gesellschaft wertvoller denn je. Die Arbeit beleuchtet die hochaktuelle Problematik der Zugangsverweigerung zu dieser wichtigen Ressource durch marktbeherrschende Unternehmen. Mit fundierten Analysen und prägnanten Fallbeispielen wird gezeigt, wie Gesetzgeber, Kartellbehörden und Gerichte in Deutschland und Frankreich auf die Herausforderungen der Datenökonomie reagieren. Die Arbeit untersucht, wie sich beide Rechtsordnungen wechselseitig bereichern können, um das Kartellrecht hinsichtlich Datenzugangsfälle effektiver durchzusetzen. Neben nationalen Besonderheiten wird u. a. auch erläutert, welche Daten von Zugangsansprüchen erfasst werden und wann ein Unternehmen den Zugang verweigern darf.

octobre 2024, env. 320 pages, Schriftenreihe der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung, Bd. 12, Allemand
Nomos
978-3-7560-1914-4

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