Die Umwandlung von Kapitalgesellschaften
Umwandlungen von Kapitalgesellschaften werden regelmäßig innerhalb komplexer Finanzierungsstrukturen umgesetzt. Das ist von entscheidender Bedeutung für die mit ihrer Durchführung einhergehenden wirtschaftlichen Vorgänge, deren präzise Bestimmung Voraussetzung für die systematische Ausgestaltung, Beurteilung und Anwendung der diese Maßnahmen betreffenden rechtlichen Vorgaben ist. Daniel Klumpe erarbeitet im Rahmen einer modelltheoretischen Analyse, die auf den Werten unsicherer Zahlungsströme aufbaut, eine allgemeingültige Darstellung der sich mit Verschmelzungen, Auf- und Abspaltungen sowie Ausgliederungen vollziehenden Neuordnung der Finanzierungsbeziehungen von Kapitalgesellschaften. Eigen- und Fremdfinanzierungen werden dabei umfassend einbezogen und die Untersuchung berücksichtigt jede mögliche Anzahl von als umzuwandelnden Rechtsträgern beteiligten Kapitalgesellschaften.
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978-3-658-51871-4


