Der Patient fragt nicht nach Leistungsgruppen
Dieses Buch schlägt eine Brücke, die bisher in der Debatte fehlt: zwischen der juristisch-technischen Welt des KHVVG und der gelebten Realität am Patientenbett. ¿ Andere Veröffentlichungen erklären die Reform, dieses Buch erklärt, was sie im Alltag mit Patienten, Teams und Führung wirklich macht - und wie man sie aktiv gestaltet statt nur "umsetzt". Es verbindet Systemlogik (Leistungsgruppen, Vorhaltefinanzierung, Portfolio, Daten-Governance) mit konkreten Gestaltungshebeln: Lean mit Herz, Human-Centered Design, sektorenübergreifende Versorgung, moderne Leadership-Ansätze und Sinnstiftung zur Prävention von Moral Injury. ¿ Gerade dieses Buch ist relevant für Sie, wenn: Sie Verantwortung für ein Krankenhaus oder einen Bereich tragen und wissen, dass Kennzahlen allein kein Vertrauen schaffen. ¿Sie spüren, dass Fachkräftemangel und Burnout weniger ein "Personalmangel", sondern ein Sinn- und Strukturproblem sind. Sie verstehen wollen, wie Patientenzentrierung zum harten ökonomischen Erfolgsfaktor wird - statt zur weichen PR-Vokabel. ¿ Es liefert dafür kein theoretisches Wunschbild, sondern einen praxisnahen Entscheidungs- und Argumentationsrahmen für Vorstand, Medizin, Pflege und Projektteams - mit der Leitfrage: Wie bringen wir ein System, das in Leistungsgruppen denkt, dazu, sich wieder an einer menschlichen Frage messen zu lassen: "Bin ich in sicheren Händen?"
tredition
978-3-384-86848-0

